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Entdecken Sie die MIELE Generation 7000

Als geprüftes, professionelles Küchenstudio beraten wir Sie eingehend zu diesen innovativen Miele-Geräten.

DAS DESIGN
Mit gleich vier neuen Designlinien für die Miele Generation 7000 knüpft der Konzern an die bisherigen Designkollektionen seiner Einbaugeräte an und möchte zudem seinen Kunden mehr Gestaltungsfreiheit im persönlichen Küchenstil bieten. Besonderen Wert legen die Gütersloher auf die geräteübergreifende Einheitlichkeit: ist die Stilfrage geklärt, kann der Kunde alle gewünschten Geräte einer Designlinie beliebig kombinieren und dabei ein gleichmäßiges, puristisches Erscheinungsbild wahren. Egal, ob horizontal, vertikal oder würfelförmig angeordnet – die Einbaugeräte wirken dann wie aus einem Guss.
DAS „AUGE“ IM BACKOFEN
Auf dem Weg zum bestmöglichen Ergebnis unterstützt den Nutzer eine Kamera „Foodview“ im Backofen – und zwar erstmals auch bei selbstreinigenden Pyrolysemodellen, in denen die Kamera sehr hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Die vor Hitze geschützt eingebaute Kamera überträgt Bilder in HD Qualität auf Tablet oder Smartphone. Von dort aus lassen sich auch Temperatur und Garzeit bequem nachregeln. Voraussetzung für die Kamera-Nutzung ist eine Verbindung mit dem Internet. Produktübergreifend haben die meisten Geräte der Generation 7000 bereits ein WiFi-Modul an Bord, das über die Anbindung an die Miele@mobile App eine Reihe zusätzlicher, neuer Komfortfunktionen ermöglicht.
DIE TECHNIK
Einige Geräte ahnen sogar, was der Nutzer als nächstes tun möchte. MotionReact: Wenn gewünscht, ahnen die Miele-Geräte den nächsten Bedienschritt voraus und schalten bei Annäherung automatisch in den Betriebsmodus, aktivieren die Garraumbeleuchtung oder stellen den Signalton am Ende eines Programms ab. (mehr Details)
Wenn es heiß zugeht, kommt die Weltneuheit „TasteControl“ ins Spiel. Bei Backöfen verhindert diese Funktion das Übergaren von Speisen, indem das Gerät am Ende eines Programms den Garraum schnell herunterkühlt. Garprozesse werden so exakt zum gewünschten Zeitpunkt beendet, ein unkontrolliertes Weitergaren bei hoher Restwärme, was oft zum Austrocknen führt, wird zuverlässig vermieden.

 

DETAILS ZU DEN DESIGN LINIEN

Die PureLine definiert sich über einen hohen Glasanteil und reduzierte Edelstahlapplikationen. Die geometrisch strikt horizontale Linienführung fügt sich perfekt in einen puristischen Küchenraum ein. PureLine-Einbaugeräte sind in Obsidianschwarz erhältlich und mit einem dezenten Metallgriff ausgestattet, der aus einem massiven Block gefräst wurde.Die VitroLine der Miele Generation 7000 verzichtet hingegen komplett auf sichtbare Edelstahl-Elemente. Die Griffe dieser Designlinie fügen sich in das äußere Erscheinungsbild exakt in der Farbe des Gerätekörpers ein, die bei der VitroLine ebenfalls Obsidianschwarz, aber auch Graphitgrau oder Brillantweiß sein kann. Sie bestehen zwar aus Metall, fassen aber ein sichtbares, präzise geschliffenes Glaselement in der jeweiligen Farbe ein, das nach außen hin sichtbar ist. Das einheitliche, puristische Erscheinungsbild integriert das Gerät dezent in den modernen Küchenraum.

Die Miele ArtLine geht in der konsequenten Nivellierung auffälliger optischer Eigenheiten noch einen Schritt weiter: die Geräte dieser Einbauserie sind grifflos und fügen sich somit mit ihren obsidianschwarzen, graphitgrauen oder brillantweißen, glatten Glasfronten noch reduzierter in die urbane Wohnwelt ein. Sie sind, laut Miele, somit die erste Wahl für einen offenen Küchenraum, der vom Purismus lebt. Türen und Auszüge werden hierbei per Fingertipp elektrisch geöffnet.

Die vierte Designkollektion der Miele Generation 7000, die ContourLine, rückt die Einbaugeräte einer Küche wiederum selbstbewusst in den Mittelpunkt: sie ist als einzige Serie mit einem markanten, breitbündigem Edelstahlrahmen ausgestattet, der das obsidianschwarze Glas umfasst und somit das jeweilige Gerät und seine Funktionalität in Szene setzt. Der hohe Edelstahlanteil schlägt sich auch im massiven Metallgriff nieder, dessen Kontur vom Metallrahmen darunter aufgenommen wird.

DAS SMART HOME UND DETAILS ZU DEN FEATURES

Vernetzung der Miele Generation 7000 mit Service
Die zunehmende Automatisierung der Elektro-Einbaugeräte zuhause sollte Kunden nicht verunsichern, sondern die Komplexität des Koch- und Backvorgangs entzerren und den jeweiligen Nutzer auf sein eigenes Handeln konzentrieren lassen. Um dem Kunden dennoch maximale Kontrolle an die Hand zu geben, hat Miele in seiner Miele Generation 7000 in nahezu allen Geräten ein besagtes WiFi-Modul integriert, das sich mit der Miele@mobile-App verbinden lässt.
Der Kunde kann damit spielerisch leicht alle Funktionen und Vorgänge seiner Geräte überwachen und steuern, zum Beispiel aus der Ferne in Gang setzen oder stoppen. Auch Kamera, Warnprogramme oder Kochrezepte laufen in der App zusammen. Neu ist die Funktion „RemoteService“, mit der sich Softwareupdates auf dem Gerät installieren lassen. Bisher war hierfür der Besuch eines Servicetechnikers nötig – dies entfällt nun.
Künftig soll die internetfähige Verbindung auch dafür genutzt werden, um Daten eines Rezepts aus der Miele-Datenbank – beispielsweise Betriebsart, Zeit und Temperatur – automatisch an das Gerät zu senden und somit Fehleinstellungen zu vermeiden. Dies ist vorerst nur mit dem Miele-Dialoggarer möglich, an dem die Parameter-Funktion zuerst getestet wurde.

MotionReact antizipiert Nutzerverhalten
Das Feature „MotionReact“ des Backofens soll erahnen, welchen Schritt der Nutzer als nächstes vornehmen möchte. Was das konkret heißt, kann jeder Kunde über die dazugehörige Miele@mobile-App selbständig festlegen. Möglich ist beispielsweise, dass sich der Miele-Backofen bei Annäherung des Kunden auf 20 bis 40 Zentimeter vor dem Gerät automatisch anschaltet und die Garraumbeleuchtung aktiviert. Erkannt wird dies über Infarot-Sensoren. So entfallen zwei Bedienschritte im Kochprozess; das Hauptmenü leuchtet auf. Ein anderes Szenario ist das Ende des Backvorgangs, das mit einem Signalton angekündigt wird. Nähert sich der Nutzer dem Backofen, verstummt der Signalton und die Beleuchtung im Garraum schaltet sich ein. So soll der Fokus des Kochs auf das Essen selbst gewahrt bleiben.
Allerdings hat dieses Feature auch einen Sicherheitsaspekt: Miele geht damit auf die Möglichkeit, Einbaugeräte hinter Schiebe- oder Schranktüren zu verbergen, ein. Ist das Gerät dann noch in Betrieb, kann fehlende Belüftung schwere Schäden an Gerät und Möbelstück anrichten. MotionReact erkennt diesen Vorgang und warnt mit einem lauten Signalton, bis es sich nach einer Zeit selbst ausschaltet.

„TasteControl“ verhindert Übergaren
Ebenfalls eine Weltneuheit ist die Miele „TasteControl“. Der Konzern wirkt damit in seiner Miele Generation 7000 dem ärgerlichen Umstand entgegen, dass sich Backöfen heutzutage nach Ende des Garprozesses zwar selbständig abschalten, jedoch die im Garraum verbliebene Hitze zu einem Austrocknen des darin befindlichen Lebensmittels führen kann. Ein Braten, der beispielsweise nicht schnell genug entnommen wird, wird übergart. Die Miele TasteControl veranlasst, dass die Backofentür einen Spalt geöffnet wird und ein Kühlgebläse die heiße Luft innerhalb von fünf Minuten um rund 100°C senkt, bevor sich die Backofentür automatisch wieder schließt und eine Warmhaltefunktion aktiviert wird. Somit werden Garprozesse exakt zum gewünschten Zeitpunkt beendet.

„FoodView“ als Kamera im Garraum
Eine sehr spannende, technologische Neuerung, die es so bislang nur bei Miele-Geräten der Miele Generation 7000 geben wird, ist die Integration einer Kamera im Backofen – das sogenannte „FoodView“. Die Kamera liefert farbechte Bilder in HD-Qualität auf das Smartphone oder Tablet des Nutzers und soll damit all jenen Köchen entgegenkommen, die auf Erfahrungswerte statt feste Gar- und Grillzeiten setzen. Pro Minute wird ein Motiv vom Gargut erzeugt, das anschließend gelöscht wird, um unnötiges Datenvolumen zu vermeiden.
Der Clou: die hochwertige Kamera der „FoodView“ hält selbst Geräten mit Pyrolysemodus Stand, in deren Selbstreinigungsmodus die technischen Produkte sehr hohen Temperaturen bis zu 440°C ausgesetzt sind.
Mithilfe der FoodView-Kamera soll zudem ein entspannteres Kochen und Backen möglich sein, wenn Gastgeber im Nebenraum per Klick den Zustand eines Menüs überwachen möchten. Möglich macht das ein integriertes WiFi-Modul, das die meisten Geräte der neuen 7000-Generation bereits an Bord haben.

Miele Generation 7000 Induktionsherde bei Die Küche Anders in Idstein

 



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